»Tiefengeschichte der Radikalisierung«

Klaus Dörre: In der WarteschlangeAuch die Frankfurter Rundschau hat die Rezension von »In der Warteschlange« des Journalisten und Politikwissenschaftlers Thomas Gesterkamp abgedruckt. Sie zeichnet die Argumentation des Buchs nach. Hier finden Sie den Link zur Rezension.

 

»Warteschlange für soziale Gerechtigkeit«

Logo der Gegenblende

Die »Gegenblende« hat ein Interview zum neuen Buch »In der Warteschlange« veröffentlicht, das Thomas Gesterkamp mit mir geführt hat. Es gibt einen guten Überblick über die Thematik des Buchs. Den Link zum Interview finden sie hier.

»Abschied von Kohle und Auto?«

Logo des CampusverlagsUnser Buch zu Transformationskonflikten ist im Campus–Verlag erschienen. Die These: Der alte industrielle Klassenkonflikt hat sich unwiderruflich in einen sozialökologischen Transformationskonflikt verwandelt. Mehr zum Buch finden Sie hier.

»Die Corona–Pandemie – eine Katastrophe mit Sprengkraft«

Berliner Journal für SoziologieCorona – Kapitalismus – Kritik. Im Berliner Journal findet die Kontroverse zwischen Hartmut Rosa, Stephan Lessenich und mir eine Fortsetzung. Gegenstand der Debatte: die Corona Pandemie und ihre gesellschaftliche Wirkungen. Den Link zur Debatte finden Sie hier.

»In der Warteschlange« – Rezensionen im Neuen Deutschland und Glanz&Elend

Neues Deutschland

Warum laufen weiße Arbeiter ins politisch rechte Lager über? Diese Frage versucht das Buch »In der Warteschlange« zu beantworten. Politikwissenschaftler Thomas Gesterkamp hat es im Neuen Deutschland rezensiert: »Die Wut der Wartenden. Wann weiße Arbeiter und rechte Parteien zusammenfinden.«
Eine andere lesenswerte Rezension hat Peter Kern in Glanz&Elend verfasst, einer Internet–Rezensionszeitschrift: »Die Logik der BWL und die Religion des Alltags«

Der Freitag: »Ökosozialismus jetzt«

Hier ist das logo der Zeitung der Freitag zu sehen»Ökosozialismus jetzt«, lautet die Schlagzeile für einen Rezensions-Artikel, den der „Freitag“ veröffentlicht hat. Meine These: Die Linke hat Alternativen, aber ihr fehlt der Wille zur Macht.
Die Rezension können Sie hier nachlesen.