Immer wieder Thema:
Arbeiter und radikale Rechte
Diesmal berichtet die Deutsche Welle. Sie können die Reportage von Andreu Jerez Rios hier ansehen und anhören.
Diesmal berichtet die Deutsche Welle. Sie können die Reportage von Andreu Jerez Rios hier ansehen und anhören.
Zum 31. März endet meine Dienstzeit an der FSU Jena. Ab 1. April 2025 bis ich Gastprofessor für sozial-ökologische Nachhaltigkeitskonflikte an der Universität Kassel. Ich freue mich sehr über die Möglichkeit, noch einmal etwas Neues beginnen zu können. Eine Pressemitteilung der Uni Kassel macht das offiziell.
Mit dem Autor und Journalisten Peter Laudenbach habe ich über die Attraktivität der AfD für Arbeiter gesprochen. Das Interview hat die Süddeutsche Zeitung veröffentlicht. Sie können es hier nachlesen.
Das Thema beschäftigt auch die spanische Presse. Der Journalist Andreu Jerez Rios berichtet in El Diario.
[6.3.2025] … fragt das Polit-Magazin »Monitor«. Den Beitrag von Andreas Maus, Luc Oeppert und Lisa Seemann können Sie in der ARD-Mediathek ansehen.
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Liebe alle, hier die Ankündigung für die Sendung zu Michael Burawoy. Sonntag, 9. März 2025, 13 bis 14 Uhr. (mehr …)
[4.3.2025] Die Omas gegen rechts sind, wie zahlreiche andere Organisationen, ins Visier der Unionsparteien geraten. Etwa wegen öffentlich geäußerter Kritik an Friedrich Merz und den gemeinsamen Abstimmungen von Union und AfD? Etwa 1.700 Wissenschaftler:innen protestieren gegen Einschüchterungsversuche. Ich unterstütze diesen Protest, über den DER SPIEGEL und viele andere Medien berichten. Zum Beispiel hier.
… die internationale Presse sorgt sich um die Sozialdemokratie. Hier können Sie nachlesen, was die renommierte Journalistin Cécile Boutelet in Le Monde schreibt.
[3.3.3025] Warum wählen entehrte Arbeiter die AfD? Mit dieser Frage befasst sich die Mitteldeutsche Zeitung. Ein Interview, das der Journalist Steffen Höhne mit mir geführt hat, können Sie hier nachlesen.
(3.3.2025) Die Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA) befasst sich mit den Gründen für die Wahlerfolge der AfD. Ich äußere mich in einem Interview, das der Journalist Franz Viohl mit mir geführt hat. Den Wortlaut können Sie hier nachlesen.