Es gibt sie noch …
Es gibt sie noch, die Ökosozialisten. In der »Freiheitsliebe« kritisiert Paul Michel, Netzwerk Ökosozialismus, meine »Utopie des Sozialismus«. Den Zugang zur Kritik finden Sie hier als Teil 1 und hier als Teil 2.
Es gibt sie noch, die Ökosozialisten. In der »Freiheitsliebe« kritisiert Paul Michel, Netzwerk Ökosozialismus, meine »Utopie des Sozialismus«. Den Zugang zur Kritik finden Sie hier als Teil 1 und hier als Teil 2.
»Das Runde muss aufs Eckige« und die »Utopie des Sozialismus« auf den weihnachtlichen Gabentisch. Das jedenfalls empfiehlt Stephan Hebel in der Frankfurt Rundschau. Ein großes Dankeschön dafür! Den Zugang zu den FR-Geschenktipps finden Sie hier.
Die aktuelle Ausgabe der spw legt einen Schwerpunkt auf gewerkschaftliche Erneuerung. Ich habe einen Artikel zum Jenaer Machtressourcenansatz beigesteuert. Wenn zwischen verschiedenen Machtressourcen differenziert wird, können Gewerkschaften strategisch zwischen verschiedenen Handlungsmöglichkeiten wählen. Den Link zur aktuellen Ausgabe finden Sie hier.
… und wie Gewerkschaften um Einfluss kämpfen. Es geht nicht mehr nur um Streik und höhere Löhne: Gewerkschaften schicken Spezialisten in Unternehmen, die eigentlich Gewerkschaften strikt ablehnen. Sie kooperieren mit Aktivisten der Klimabewegung, mit dezentralen linken Gewerkschaftsgruppen und beziehen Nichtgewerkschafter in ihre Tarifarbeit ein. Alles früher undenkbar – trotzdem verlieren sie weiter Mitglieder und damit an Macht und Einfluss. Und nun drohen Digitalisierung und ökologische Transformation in rasanter Geschwindigkeit Arbeitsplätze in großem Umfang zu vernichten. Wie sieht die Zukunft der Gewerkschaften aus? Zu diesem Thema bin ich am 17.12.2021 um 15:05 Uhr im »SWR2 Feature« zu hören. Die Sendung gestaltet Caspar Dohmen.
In seinem online-Forum »Zeit und Geschichte« befasst sich der Autor und Filmemacher Achim Engelberg mit dem Ende der Ära Merkel, ihrer Machttechnik und dem inhaltlichen Ausdörren der CDU. Bei der Suche nach Alternativen kommt er auf die »Utopie des Sozialismus« zu sprechen, verweist auf meine Marburger Wurzeln und Frank Deppes Überlegungen zu einem neuen Sozialismus. Sein Fazit: »Wer heute wieder über Sozialismus debattiert, ist nicht mehr allein.« Den Zugang zum piqd finden Sie hier.
»Wie kann eine Gesellschaft nachhaltig sein? Eine Frage, der Klaus Dörre nachgeht. In „Die Utopie des Sozialismus. Kompass für eine Nachhaltigkeitsrevolution“ legt er einen Gesellschaftsentwurf vor, der eine grundlegende Beziehungsveränderung vorsieht zwischen Gesellschaft und Natur. Dabei bedenkt Dörre die unterschiedlichsten Strömungen und Einflüsse auf eine Gesellschaft. Erschienen bei Matthes & Seitz.« So heißt es im Jahresrückblick des NDR auf spannende Sachbücher 2021.
Die Sozialismus-Debatte kommt allmählich in Gang. In der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift »Sozialismus« setzen sich Michael Brie und Christoph Lieber kritisch mit meiner »Utopie des Sozialismus« auseinander. Joachim Bischoff bespricht Frank Deppes Sozialismus-Buch. Den Zugang zum Newsletter finden sie hier, die Übersicht des Dezember-Heftes hier.
In der taz diskutiert der Journalist und Autor Thomas Gesterkamp über die Dynamik sozialökologischer Transformationskonflikte. Dabei bezieht es sich auch auf die »Utopie des Sozialismus«. Den Zugang zum Text finden sie hier.
Eine ver.di-Tagung hat sich mit Rechtsradikalismus in der Arbeitswelt befasst. Dort gab es eine freundliche Kontroverse zwischen Juliane Karakayali und mir. Den Zugang zur Tagungsdokumentation finden Sie hier.